Silver Star Mountain Resort: Perfekter Wintersport in Kanada

Inmitten der Monashee Mountains in British Columbia befindet sich mit dem Silver Star Mountain Resort eines der schönsten Wintersportgebiete Kanadas. Die Häuser des Ortes wurden im viktorianischen Stil gehalten und bieten damit eine beeindruckende Kulisse inmitten einer wunderbaren Schneelandschaft. Mit 115 Abfahrten jeden Schwierigkeitsgrades, gut ausgebauten Langlauf-Loipen und Eisflächen bietet das Skigebiet eigentlich alles, was das Wintersport-Herz begehrt.

Monashee Mountains

Monashee Mountains

Wer Kanada nicht nur im Sommer für sich entdecken möchte, sondern auch den Winter nicht scheut, dem sei das wunderbare Silver Star Mountain Resort ans Herz gelegt. In der unmittelbaren Nachbarschaft des Silver Star Provincial Park gelegen, erstreckt sich hier ein circa 1.240 Hektar großes Skigebiet mit allen Annehmlichkeiten, die man sich denken kann. Das Besondere ist aber die Architektur des Ortes mit seinen bunten im viktorianischen Stil gehaltenen Häusern, die Hotels, Bars, Gaststätten oder charmante Geschäfte beherbergen.

Yoho-Nationalpark: Takakkaw Falls und Emerald Lake

Einer der kleinsten Nationalparks in Kanada ist der Yoho-Nationalpark Südwesten des Landes. Trotz alledem lohnt sich aufgrund der zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie den Takakkaw Falls und dem Emerald Lake ein Besuch des 1310 km² großen Yoho-Nationalparks, der mit Wanderwegen sehr gut erschlossen ist.

Emerald Lake Lodge im Winter

Emerald Lake Lodge im Winter

Bereits 1886 wurde der Yoho-Nationalpark in Kanada gegründet und gehört seit dem zu den landschaftlich reizvollen Reisegebieten des Landes. Ausgangspunkt des 1310 km² großen Nationalparks ist die Ortschaft Field, die mit rund 300 Bewohnern die einzige Siedlung innerhalb des Parks ist. Von hier aus führen gut erschlossen Wanderwege und Bergpässe durch eine beeindruckende Berglandschaft der Rocky Mountains in der Provinz British Columbia. Durch seine Lage herrscht hier ein raues Bergklima, das inbesondere im Winter zu beherzigen ist. 

Peggy´s Cove in Nova Scotia und Oak Island in der Mahone Bay

Obwohl gerade einmal mit 90 Einwohnern gesegnet gehört Peggy´s Cove zu den bekanntesten Orten im Osten Kanadas. Das Fischerdorf in

Nova Scotia wird in den Sommermonaten ebenso gerne von Touristen besucht wie Oak Island, wo der berühmte Käpt´n Kidd seinen Schatz vergraben haben soll.

Peggy´s Cove in Kanada

Peggy´s Cove in Kanada

In einer Provinz wie Nova Scotia halten sich Legenden ebenso gerne wie in der Heimat der einst Zugezogenen Schotten. Auch wenn Nessy hier nicht sein Unwesen treibt, sind es vor allem die Piraten und ihre vergrabenen Schätze in der Mahone Bay, die bis zum heutigen Tage die Menschen fasziniert. Rund 350 kleine und große Inseln waren das optimale Versteck für die Seefahrer, die hier den ein oder anderen Schatz versteckt haben sollen. Die Geschichten darüber, kann selbst heute noch in den Kneipen hören, wie die Legende von der “Young Teazer”, die in der Bucht explodiert ist und nun in manchen Nächten als Geisterschiff zurückkehrt. Insbesondere Oak Island hat es den Schatzjägern angetan, denn der berühmte Käpt´n Kidd soll seine Beute hier irgendwo vergraben haben. Kleine Goldmünzen und Stücke von Pergament, die immer wieder gefunden wurden, nähren natürlich die Legende.

Algonquin Provincial Park in Kanada

Der Algonquin Provincial Park ist das älteste Naturreservat in Ontario: Bereits 1893 wurde in Kanada zwischen Ottawa und Toronto beschlossen, die Natürlichkeit des über 7.700 Quadratkilometer großen Areals zu schützen – heute ist der Naturpark ein beliebtes Ausflugsziel.

Algonquin Provincial Park

Algonquin Provincial Park

Der Algonquin Provincial Park zeichnet sich durch eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt aus, die  hier in ihrer ganzen Vielfalt in allen Jahreszeiten erfahren werden kann. Auf einer Größe, die etwa einem Viertel der Fläche Belgiens entspricht, haben sich Elche, Bieber, Bären und Wölfe in ihren natürlichen Umgebungen angesiedelt – Besucher können auf den weitläufigen Wanderpfaden und bei Übernachtungen auf einem der 1.500 Lagerplätze die Natur von Ontario direkt erleben. Mit regelmäßigen Veranstaltungen wird zudem ein breites touristisches Programm geboten, dass Einblicke in die Geschichte und die Kultur des Parks und seiner Umgegend bietet.

Chemainus in British Columbia: Die Kunststadt

Im Westen Kanadas liegt Vancouver Island als größte Insel im Pazifik östlich von Neuseeland – hier findet sich die kleine Gemeinde Chemainus, die sich von einem Holzfällerlager durch die Aufmerksamkeit für 39 Kunstwerke zu einer Oase der Entspannung für Touristen entwickelte.

Chemainus flickr (c) Hyouhushi CC-Lizenz

Chemainus flickr (c) Hyouhushi CC-Lizenz

Chemainus grenzt an einer Seite ans Meer, auf der anderen an Berge, südlich der ehemaligen Forstwirtschaftssiedlung trennt ein Fluss sie vom Rest der Vancouver Island, nördlich verläuft der Highway – kurzum: Die Ortschaft im Westen Kanadas ist abgeschieden, ruhig und entspannend, und doch auch ein gern besuchter Ort von Touristen. Denn der Kleinstadt mit knapp über 3.000 Einwohnern gelang es, durch Kunst sich ein neues Standbein aufzubauen, nachdem die Holzindustrie von British Columbia in den 1980ern zum Erliegen kam: Mit 39 Wandmalereien, auf denen nicht nur Szenen der Geschichte der Pazifik-Insel, sondern auch das Erbe der First Nations festgehalten werden, hat Chemainus erneut auf sich aufmerksam gemacht.

Fraser River in British Columbia: Lachsangeln in Kanada

Der Fraser River liegt in British Columbia und ist der längste Fluß der kanadischen Provinz. Er hat seinen Ursprung in den Rocky Mountains und mündet südlich der Stadt Vancouver in den pazifischen Ozean. Während seines Laufes  bahnt er sich seinen Weg durch die wilden und ursprünglichen Landschaften Kanadas und gilt als beliebtes Reiseziel für viele Kanadaurlauber.

Angeln in Kanada flickr (c) OakleyOriginals CC-Lizenz

Angeln in Kanada flickr (c) OakleyOriginals CC-Lizenz

Am Mount Robson entspringt der Fraser River und ist einer der Hauptströme von Kanadas Westen.  Der Ursprung des Fraser Rivers liegt im kanadischen Teil der Rocky Mountains. Aus ihm fließen viele Nebenflüsse wie der Anderson-, der Thompson und der Bridge River.

Für viele Lachsangler gilt der Fraser River als El Dorado, zählt er doch zu den besten Lachsflüssen weltweit. Die Besucher können während der jährlichen Lachswanderung die bis zu 1,5 m großen Tiere beim Laichen beobachten. Doch dieses Naturschauspiel zieht nicht nur viele Schaulustige und Angler an, sondern auch die dort ansässigen Bären die sich bei den Lachsen als Nahrungsgrundlage für den langen und kalten kanadischen Winter bedienen.

Prinz Edward Insel in Kanada: Weiße Strände und malerische Küste

Die Prinz Edward Insel ist Kanadas kleinste Proivinz. Die Insel liegt im Osten Kanadas zwischen New Brunswick, der Kap-Breton Insel und Nova Scotia und gilt bei US-Amerikanern und natürlich bei Kanadiern als beliebtes Reiseziel. Das kommt nicht von ungefähr: Durch ihre weißen Strände und ihre malerische Küste gilt sie als Erholungsort schlechthin.

Prinz Edward Insel in Kanada flickr (c) Andrea 44 CC-Lizenz

Prinz Edward Insel in Kanada flickr (c) Andrea 44 CC-Lizenz

Namensgebend für die Insel war der Vater der Königin Victoria und Duke of Kent and Strathearn, Edward Augustus. Auf dem  Eiland wohnen circa 140.000 Einwohner. Charlottetown ist die Hauptstadt der Insel und wirkt mit ihren circa 33.000 Einwohnern eher wir eine ruhige Kleinstadt. Sie verfügt über einen natürlichen Hafen und eine Uferpromenade die zum Flanieren einlädt. Anhand einer Multimedia-Installation können sich dort Besucher

über die Geschichte Kanadas informieren. Wer gerne den frisch gefangenen Fisch der örtlichen Fischer probieren möchte, für den lohnt sich ins Fischerdorf Victory-by-the Sea. Besonders der Hummer ist dort sehr beliebt.

Ferienhäuser in Kanada: Freiheit und Abenteuer

Kanada ist für viele Urlauber der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer: Mit weitreichenden Wäldern, unberührter Natur und freundlichen Menschen gibt es im Norden Amerikas viel zu entdecken. Besonders für einen Familienurlaub eignen sich dabei Ferienhäuser, um faszinierende Vielfalt zu erleben.

Ferienhaus in Kanada flickr (c) tiffa 130 CC-Lizenz

Ferienhaus in Kanada flickr (c) tiffa 130 CC-Lizenz

Berge und Meer, Wälder und Städte, Seen und weite Landschaften – Kanada ist zwischen Pazifik und Atlantik nicht nur eines der größten, sondern auch eines der abwechslungsreichsten Länder der Erde, in denen im Urlaub beinahe alles möglich ist. Jeder Reisende kann sich in Nordamerika ganz nach den eigenen

Wünschen einrichten und verwirklichen, damit der Kanadaaufenthalt mit all seinen vielfältigen Eindrücken in bleibender Erinnerung bleibt. Ferienhäuser bieten dabei eine besonders direkte Landeserfahrung, sei es in Alberta, British Columbia, Nova Scotia oder Quebec.

Jasper Nationalpark in Kanada

Kanada ist reich an großartigen Flora und Fauna und an malerischen Nationalparks. Zu den beeindruckenden des Landes gehören der Banff Nationalpark im Süden und der Jasper Nationalpark im Norden.  Jasper ist mit seinen 10.878 km² der größte des Landes und ist mit seiner wilden und ausgedehnten Fläche der deutlich unerschlossene  weniger erforschte der beiden großen Parks Kanadas. Genau hier liegt für viele seiner Besucher der spezielle Reiz des Nationalparks.

Jasper Nationalpark flickr (c) havankevin CC-Lizenz

Jasper Nationalpark flickr (c) havankevin CC-Lizenz

Vom Jasper Nationalpark geht seit seiner Gründung im Jahre 1907 eine große Faszination aus. Der Park in mitten der Rocky Mountains, zählt definitiv zu den Höhepunkten des Westen Kanadas. Seine unzähligen Tannenwälder und Seen lassen Naturliebhaberherzen höher schlagen. Zwischen dem Banff Nationalpark und dem Jasper Nationalpark liegt das sogenannte Columbia Icefield das, mit seinen über 30 Gletschern, das ebenfalls zu den großen Sehenswürdigkeiten der Region gehört. Doch der Park verfügt nicht nur über eine umwerfende Natur, auch die vielen heimischen Tierarten sind es wert in ihrer freien Wildbahn beobachtet zu werden. Hier finden neben dem Elch, Grizzlybär, Wolf und Kojote auch Wildtiere wie das seltene Waldkaribu.  Neben dem Columbia Icefield ist der Mount Edith Cavell einer der großen Highlights des Parks. Er thront mit seiner pyramidenartigen Form über dem Park und ist ein beliebtes Motiv für Bilder und Fotos.

Top-Sehenswürdigkeiten von Ottawa

Mit Ottawa verbinden die meisten Kanada-Urlauber die vielen Museen und Theater  und jede Menge an weiteren Kulturveranstaltungen. Und das nicht ganz zu unrecht. Veranstaltet doch die Bundeshauptstadt Kanadas weit über 60 Festivals und zahlreiche Sportveranstaltungen im Jahr. Die Stadt wirkt auf Besucher lange nicht so hektisch wie Toronto oder Montreal, hat aber mit dem Parliament Hill oder dem Byward Market einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, die den Besuchern in Erinnerung bleiben werden.

Die Bundeshauptstadt Kanadas liegt im Osten der Provinz Ontario, direkt an der Grenze zur Provinz Quebec und besitzt 883.391 Einwohner. Durch die Nähe zu Quebec wundert es nicht, das die Stadt offiziell zweisprachig ist. So liegt der Anteil der französisch sprechenden Bevölkerung bei 15 Prozent. Durch die große Anzahl an Einwanderern wird jedoch noch eine Vielzahl weiterer Sprachen gesprochen.