Fraser River in British Columbia: Lachsangeln in Kanada

Der Fraser River liegt in British Columbia und ist der längste Fluß der kanadischen Provinz. Er hat seinen Ursprung in den Rocky Mountains und mündet südlich der Stadt Vancouver in den pazifischen Ozean. Während seines Laufes  bahnt er sich seinen Weg durch die wilden und ursprünglichen Landschaften Kanadas und gilt als beliebtes Reiseziel für viele Kanadaurlauber.

Angeln in Kanada flickr (c) OakleyOriginals CC-Lizenz

Angeln in Kanada flickr (c) OakleyOriginals CC-Lizenz

Am Mount Robson entspringt der Fraser River und ist einer der Hauptströme von Kanadas Westen.  Der Ursprung des Fraser Rivers liegt im kanadischen Teil der Rocky Mountains. Aus ihm fließen viele Nebenflüsse wie der Anderson-, der Thompson und der Bridge River.

Für viele Lachsangler gilt der Fraser River als El Dorado, zählt er doch zu den besten Lachsflüssen weltweit. Die Besucher können während der jährlichen Lachswanderung die bis zu 1,5 m großen Tiere beim Laichen beobachten. Doch dieses Naturschauspiel zieht nicht nur viele Schaulustige und Angler an, sondern auch die dort ansässigen Bären die sich bei den Lachsen als Nahrungsgrundlage für den langen und kalten kanadischen Winter bedienen.

Prinz Edward Insel in Kanada: Weiße Strände und malerische Küste

Die Prinz Edward Insel ist Kanadas kleinste Proivinz. Die Insel liegt im Osten Kanadas zwischen New Brunswick, der Kap-Breton Insel und Nova Scotia und gilt bei US-Amerikanern und natürlich bei Kanadiern als beliebtes Reiseziel. Das kommt nicht von ungefähr: Durch ihre weißen Strände und ihre malerische Küste gilt sie als Erholungsort schlechthin.

Prinz Edward Insel in Kanada flickr (c) Andrea 44 CC-Lizenz

Prinz Edward Insel in Kanada flickr (c) Andrea 44 CC-Lizenz

Namensgebend für die Insel war der Vater der Königin Victoria und Duke of Kent and Strathearn, Edward Augustus. Auf dem  Eiland wohnen circa 140.000 Einwohner. Charlottetown ist die Hauptstadt der Insel und wirkt mit ihren circa 33.000 Einwohnern eher wir eine ruhige Kleinstadt. Sie verfügt über einen natürlichen Hafen und eine Uferpromenade die zum Flanieren einlädt. Anhand einer Multimedia-Installation können sich dort Besucher über die Geschichte Kanadas informieren. Wer gerne den frisch gefangenen Fisch der örtlichen Fischer probieren möchte, für den lohnt sich ins Fischerdorf Victory-by-the Sea. Besonders der Hummer ist dort sehr beliebt.

Ferienhäuser in Kanada: Freiheit und Abenteuer

Kanada ist für viele Urlauber der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer: Mit weitreichenden Wäldern, unberührter Natur und freundlichen Menschen gibt es im Norden Amerikas viel zu entdecken. Besonders für einen Familienurlaub eignen sich dabei Ferienhäuser, um faszinierende Vielfalt zu erleben.

Ferienhaus in Kanada flickr (c) tiffa 130 CC-Lizenz

Ferienhaus in Kanada flickr (c) tiffa 130 CC-Lizenz

Berge und Meer, Wälder und Städte, Seen und weite Landschaften – Kanada ist zwischen Pazifik und Atlantik nicht nur eines der größten, sondern auch eines der abwechslungsreichsten Länder der Erde, in denen im Urlaub beinahe alles möglich ist. Jeder Reisende kann sich in Nordamerika ganz nach den eigenen Wünschen einrichten und verwirklichen, damit der Kanadaaufenthalt mit all seinen vielfältigen Eindrücken in bleibender Erinnerung bleibt. Ferienhäuser bieten dabei eine besonders direkte Landeserfahrung, sei es in Alberta, British Columbia, Nova Scotia oder Quebec.

Jasper Nationalpark in Kanada

Kanada ist reich an großartigen Flora und Fauna und an malerischen Nationalparks. Zu den beeindruckenden des Landes gehören der Banff Nationalpark im Süden und der Jasper Nationalpark im Norden.  Jasper ist mit seinen 10.878 km² der größte des Landes und ist mit seiner wilden und ausgedehnten Fläche der deutlich unerschlossene  weniger erforschte der beiden großen Parks Kanadas. Genau hier liegt für viele seiner Besucher der spezielle Reiz des Nationalparks.

Jasper Nationalpark flickr (c) havankevin CC-Lizenz

Jasper Nationalpark flickr (c) havankevin CC-Lizenz

Vom Jasper Nationalpark geht seit seiner Gründung im Jahre 1907 eine große Faszination aus. Der Park in mitten der Rocky Mountains, zählt definitiv zu den Höhepunkten des Westen Kanadas. Seine unzähligen Tannenwälder und Seen lassen Naturliebhaberherzen höher schlagen. Zwischen dem Banff Nationalpark und dem Jasper Nationalpark liegt das sogenannte Columbia Icefield das, mit seinen über 30 Gletschern, das ebenfalls zu den großen Sehenswürdigkeiten der Region gehört. Doch der Park verfügt nicht nur über eine umwerfende Natur, auch die vielen heimischen Tierarten sind es wert in ihrer freien Wildbahn beobachtet zu werden. Hier finden neben dem Elch, Grizzlybär, Wolf und Kojote auch Wildtiere wie das seltene Waldkaribu.  Neben dem Columbia Icefield ist der Mount Edith Cavell einer der großen Highlights des Parks. Er thront mit seiner pyramidenartigen Form über dem Park und ist ein beliebtes Motiv für Bilder und Fotos.

Top-Sehenswürdigkeiten von Ottawa

Mit Ottawa verbinden die meisten Kanada-Urlauber die vielen Museen und Theater  und jede Menge an weiteren Kulturveranstaltungen. Und das nicht ganz zu unrecht. Veranstaltet doch die Bundeshauptstadt Kanadas weit über 60 Festivals und zahlreiche Sportveranstaltungen im Jahr. Die Stadt wirkt auf Besucher lange nicht so hektisch wie Toronto oder Montreal, hat aber mit dem Parliament Hill oder dem Byward Market einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, die den Besuchern in Erinnerung bleiben werden.

Parliament Hill Ottawa flickr (c) Dougton CC-Lizenz

Parliament Hill Ottawa flickr (c) Dougton CC-Lizenz

Die Bundeshauptstadt Kanadas liegt im Osten der Provinz Ontario, direkt an der Grenze zur Provinz Quebec und besitzt 883.391 Einwohner. Durch die Nähe zu Quebec wundert es nicht, das die Stadt offiziell zweisprachig ist. So liegt der Anteil der französisch sprechenden Bevölkerung bei 15 Prozent. Durch die große Anzahl an Einwanderern wird jedoch noch eine Vielzahl weiterer Sprachen gesprochen.

Garibaldi Provincial Park in British Columbia

Der Garibaldi Provincial Park im kanadischen British Columbia ist ein über 1.900 Quadratkilometer großer Provincial Park. Er befindet sich circa 60 Kilometer nördlich von Vancouver und liegt am Fuße des Gebirgszugs Coast Mountains, zu dem auch der Namensgebende Mount Garibaldi gehört. Von Vancouver lässt sich der Garibaldi Provincial Park bequem in 2 Stunden mit dem Auto erreichen. Die beeindruckende Naturkulisse macht  den Park genauso wie die große Anzahl an Outdoor-Aktivitäten zu einem beliebten und einzigartigen Urlaubsziel.

Garibaldi Provincial Park im Winter flickr (c) metaphoricalplatypus-com CC-Lizenz

Garibaldi Provincial Park im Winter flickr (c) metaphoricalplatypus-com CC-Lizenz

Gegründet wurde der Park im Jahre 1927 und nach dem Mount Garibaldi benannt. Der Garibaldi Provincial Park gehört seither zu den beliebtesten Parks in British Columbia. Ihn zeichnet seine bisher unberührte Natur aus, die sich über 1.946 Quadratkilometer erstreckt. Der Mount Garibaldi bildet mit seinen 2.678 Meter Höhe das Zentrum des Parks und ist gleichzeitig mit seinen schneebedeckten Gipfeln Ausgangspunkt vieler Bergwandertouren. Der Berg ist zudem Dank seines sehr asymetrischen Aussehens und seinen vielen Gletschern ein sehr beliebtes Postkartenmotiv. Der Park verfügt über 5 Zugänge die alle direkt vom Sea-to-Sky-Highway 99 erreicht werden können. Die Zufahrten liegen bei Squamish am Howe Sound, am Garibaldi See, am Cheakamus Lake, von Pemberton sowie an der Ortschaft Whistler in der Region Whistler-Blackcomb. Der Park direkt ist allerdings nur zu Fuß zu erreichen, da es im Park keine Straßen gibt.

Einreisebestimmungen für Kanada: Reisepass und Lebensmittel

Kanada verspricht als beliebtes Urlaubsziel Abenteuer in der freien Natur und die Faszination der modernen Großstädte. Auch wenn die Einreisebestimmungen nicht übertrieben ausführlich sind, sollte man sich mit ihnen vor einer Kanada-Reise eingehend beschäftigen und die nötigen Vorkehrungen treffen.

Einreise nach Kanada flickr (c) SeattleRay CC-Lizenz

Einreise nach Kanada flickr (c) SeattleRay CC-Lizenz

Ob bei einem Städtetrip nach Toronto, Ontario, Vancouver oder Quebec oder bei einem Abenteuerurlaub mit einem Wohnmobil durch British Columbia, Kanada ist eines der Traumziele für Reisende, die einen individuellen Urlaub erleben wollen. Damit man die Reise auch ohne unnötigen Stress antreten kann, muss man die Einreisebestimmungen in Kanada beachten: Mit nur ein paar Vorkehrungen steht dem Urlaub in Nordamerika somit nichts mehr im Weg.

Einreisebestimmungen nach Kanada: Der Reisepass muss mitgeführt werden

Eine der wichtigsten Einreisebestimmungen bezieht sich auf die mitzuführenden Papiere: Der Personalausweis wird von den kanadischen Behörden bei der Einreise nicht akzeptiert, hier muss ein Reisepass vorliegen – auch ein vorläufiger wird angenommen. Auch Kinder müssen ein eigenes Ausweisdokument in Form eines Kinderreisepasses mit Foto mitführen, da bereits seit 2006 die Einträge bei den Eltern nicht mehr gelten. Sollten sie alleine reisen oder mit nur einem Elternteil, so müssen eine Einverständniserklärung und eine Kopie der Geburtsurkunde mit im Gepäck sein. Das auswärtige Amt empfiehlt, Kopien der Reisepässe schon vor der Fahrt anzufertigen.

Banff-Nationalpark in den Rocky Mountains

Der Banff-Nationalpark könnte im Rahmen einer Rundreise durch Kanada sicherlich eine außergewöhnliche Erfahrung sein, wenn man sich für die herrliche Naturlandschaft des Landes interessiert. In den kanadischen Rocky Mountains gelegen erstreckt sich der Park über eine Gesamtfläche von 6.641 Quadratkilometern.

Banff-Nationalpark flickr (c) gemmerich CC-Lizenz

Banff-Nationalpark flickr (c) gemmerich CC-Lizenz

Die meisten Reisenden wollen natürlich vor allem die Landschaft und die Natur Kanadas kennenlernen und der Banff-Nationalpark bietet alle Voraussetzungen dafür. Inmitten der Rocky Mountains gelegen verkörpert er genau das, was sich die meisten Menschen unter Kanada vorstellen – schier endlos reichende Wälder, wilde Flüsse und unzählige Tierarten, die hier noch in ihrer natürlich Umgebungen leben.

Banff-Nationalpark – ältester Nationalpark Kanadas

Die Geschichte des Banff-Nationalparks beginnt schon im Jahr 1885 (Gründungsjahr), als die Ureinwohner die Eisenbahnarbeiter auf die kostbaren heißen Quellen aufmerksam machten, die Regierung umgehend reagierte und die Region zum Nationpark erklärte. Seinen außergewöhnlichen Namen verdankt der Park einer schottischen Region namens Banffshire, aus denen zwei Geldgeber der Canadian Pacific Railway stammten. Sie waren mit dafür verantwortlich, dass man bereits recht früh beim Bau der Eisenbahn auf die natürlichen Gegebenheiten achtete. Dadurch ist der Banff-Nationalpark der älteste Kanadas und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Wohnmobilreisen durch Alaska

Wohnmobilreisen durch Alaska versprechen Abenteuer in der Wildnis, eine faszinierende und wechselhafte Natur und und ungeahnte Erlebnisse. Der amerikanische Staat an der Grenze zur Arktis steht für Freiheit und Unabhängigkeit, die sich besonders gut mit dem mobilen Zuhause erfahren lässt.

Alaska flickr (c) bdearth CC-Lizenz

Alaska flickr (c) bdearth CC-Lizenz

In Alaska, dem nördlichsten Staat der USA, offenbart sich unberührte Natur und Abenteuer. Die Wildnis lässt auf den Spuren von Jack London wandeln und jede Jahreszeit vom tief verschneiten Winter bis zu heißen Sommertagen übt ihren ganz eigenen Reiz aus. Eine besonders direkte und intensive Erfahrung macht man dabei mit einem gemieteten Wohnmobil.

Mit dem Wohnmobil durch Alaska: intensive Naturerfahrungen

Auf einer Wohnmobilreise durch Alaska kann man die ständig wechselnden Eindrücke der Nationalparks gezielt und ausdauernd erleben und ist dabei völlig ungebunden. Mit einem gut ausgerichteten Wohnwagen kann man entweder die preiswerten Camping Grounds nutzen oder sich auf Privatplätzen unterstellen und sich ansonsten ganz nach dem eigenen Geschmack versorgen. Es empfiehlt sich, ein solches Wohnmobil bereits von zu Hause aus zu reservieren und auf genügend Platz zu achten. Auch sollte man vorher eine Route ausarbeiten, damit man seine Verpflegung planen kann und auch weiß, welchen Ansprüchen die mobile Wohnstatt genügen muss, um der Wildnis Alaskas zu trotzen.

Yukon und Yukon-River in Kanada

Die Region Yokon ist ganz im Nordwesten Kanadas beheimatet und ist dank seiner geringen Besiedlung in seiner Ursprünglichkeit noch sehr gut erhalten. Als Lebensader gilt der über 3.000 Kilometer lange Yukon River, der zur Zeit des Goldrauschs weltweite Bekanntheit genoss.

Kanada wird in erster Linie für seine Natur geschätzt. Die unberührte Wildnis mit schier endlosen Wäldern und den unberührten Seen ist der Traum vieler Reisender. Ganz im Westen des Landes findet man mit Yukon eine Region, wo man genau diese Dinge vorfindet. Auf einem Gebiet von 482.443 Quadratkilometer leben gerade einmal 34.000 Menschen, die meisten davon auch noch in der Hauptstadt Whitehorse.

Natur von Yukon

Yukon-River flickr (c) Dave Bazaire CC-Lizenz

Yukon-River flickr (c) Dave Bazaire CC-Lizenz

Neben dem bekannten Yukon River sind es in erster Linie die Berge, die diese einzigartige Region so reizvoll machen. Mit dem Mount Logan ist hier auch der höchste Berg Kanadas mit 5.959 Metern zu finden. In dieser unberührten Naturlandschaft können viele Tiere noch ihren perfekten Lebensraum vorfinden, so gibt es hier noch sehr viele Karibus, Elche, Hirsche, Biber, Füchse, Luchse und Bären. In den Nadelwäldern und den Flüssen ist für sie alle noch ausreichend Nahrung zu finden. Um dieses Fleckchen Erde für sich zu entdecken, sollte man sich ausreichend Zeit nehmen.