Top-Sehenswürdigkeiten von Ottawa

Mit Ottawa verbinden die meisten Kanada-Urlauber die vielen Museen und Theater  und jede Menge an weiteren Kulturveranstaltungen. Und das nicht ganz zu unrecht. Veranstaltet doch die Bundeshauptstadt Kanadas weit über 60 Festivals und zahlreiche Sportveranstaltungen im Jahr. Die Stadt wirkt auf Besucher lange nicht so hektisch wie Toronto oder Montreal, hat aber mit dem Parliament Hill oder dem Byward Market einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, die den Besuchern in Erinnerung bleiben werden.

Parliament Hill Ottawa flickr (c) Dougton CC-Lizenz

ParliamentHill Ottawa flickr (c) Dougton CC-Lizenz

Die Bundeshauptstadt Kanadas liegt im Osten der Provinz Ontario, direkt an der Grenze zur Provinz Quebec und besitzt 883.391 Einwohner. Durch die Nähe zu Quebec wundert es nicht, das die Stadt offiziell zweisprachig ist. So liegt der Anteil der französisch sprechenden Bevölkerung bei 15 Prozent. Durch die große Anzahl an Einwanderern wird jedoch noch eine Vielzahl weiterer Sprachen gesprochen.

Garibaldi Provincial Park in British Columbia

Der Garibaldi Provincial Park im kanadischen British Columbia ist ein über 1.900 Quadratkilometer großer Provincial Park. Er befindet sich circa 60 Kilometer nördlich von Vancouver und liegt am Fuße des Gebirgszugs Coast Mountains, zu dem auch der Namensgebende Mount Garibaldi gehört. Von Vancouver lässt sich der Garibaldi Provincial Park bequem in 2 Stunden mit dem Auto erreichen. Die beeindruckende Naturkulisse macht  den Park genauso wie die große Anzahl an Outdoor-Aktivitäten zu einem beliebten und einzigartigen Urlaubsziel.

Garibaldi Provincial Park im Winter flickr (c) metaphoricalplatypus-com CC-Lizenz

Garibaldi Provincial Park im Winter flickr (c) metaphoricalplatypus-com CC-Lizenz

Gegründet wurde der Park im Jahre 1927 und nach dem Mount Garibaldi benannt. Der Garibaldi Provincial Park gehört seither zu den beliebtesten Parks in British Columbia. Ihn zeichnet seine bisher unberührte Natur aus, die sich über 1.946 Quadratkilometer erstreckt. Der Mount Garibaldi bildet mit seinen 2.678 Meter Höhe das Zentrum des Parks und ist gleichzeitig mit seinen schneebedeckten Gipfeln Ausgangspunkt vieler Bergwandertouren. Der Berg ist zudem Dank seines sehr asymetrischen Aussehens und seinen vielen Gletschern ein sehr beliebtes Postkartenmotiv. Der Park verfügt über 5 Zugänge die alle direkt vom Sea-to-Sky-Highway 99 erreicht werden können. Die Zufahrten liegen bei Squamish am Howe Sound, am Garibaldi See, am Cheakamus Lake, von Pemberton sowie an der Ortschaft Whistler in der Region Whistler-Blackcomb. Der Park direkt ist allerdings nur zu Fuß zu erreichen, da es im Park keine Straßen gibt.

Einreisebestimmungen für Kanada: Reisepass und Lebensmittel

Kanada verspricht als beliebtes Urlaubsziel Abenteuer in der freien Natur und die Faszination der modernen Großstädte. Auch wenn die Einreisebestimmungen nicht übertrieben ausführlich sind, sollte man sich mit ihnen vor einer Kanada-Reise eingehend beschäftigen und die nötigen Vorkehrungen treffen.

Einreise nach Kanada flickr (c) SeattleRay CC-Lizenz

Einreise nach Kanada flickr (c) SeattleRay CC-Lizenz

Ob bei einem Städtetrip nach Toronto, Ontario, Vancouver oder Quebec oder bei einem Abenteuerurlaub mit einem Wohnmobil durch British Columbia, Kanada ist eines der Traumziele für Reisende, die einen individuellen Urlaub erleben wollen. Damit man die Reise auch ohne unnötigen Stress antreten kann, muss man die Einreisebestimmungen in Kanada beachten: Mit nur ein paar Vorkehrungen steht dem Urlaub in Nordamerika somit nichts mehr im Weg.

Einreisebestimmungen nach Kanada: Der Reisepass muss mitgeführt werden

Eine der wichtigsten Einreisebestimmungen bezieht sich auf die mitzuführenden Papiere: Der Personalausweis wird von den kanadischen Behörden bei der Einreise nicht akzeptiert, hier muss ein Reisepass vorliegen – auch ein vorläufiger wird angenommen. Auch Kinder müssen ein eigenes Ausweisdokument in Form eines Kinderreisepasses mit Foto mitführen, da bereits seit 2006 die Einträge bei den Eltern nicht mehr gelten. Sollten sie alleine reisen oder mit nur einem Elternteil, so müssen eine Einverständniserklärung und eine Kopie der Geburtsurkunde mit im Gepäck sein. Das auswärtige Amt empfiehlt, Kopien der Reisepässe schon vor der Fahrt anzufertigen.

Banff-Nationalpark in den Rocky Mountains

Der Banff-Nationalpark könnte im Rahmen einer Rundreise durch Kanada sicherlich eine außergewöhnliche Erfahrung sein, wenn man sich für die herrliche Naturlandschaft des Landes interessiert. In den kanadischen Rocky Mountains gelegen erstreckt sich der Park über eine Gesamtfläche von 6.641 Quadratkilometern.

Banff-Nationalpark flickr (c) gemmerich CC-Lizenz

Banff-Nationalpark flickr (c) gemmerich CC-Lizenz

Die meisten Reisenden wollen natürlich vor allem die Landschaft und die Natur Kanadas kennenlernen und der Banff-Nationalpark bietet alle Voraussetzungen dafür. Inmitten der Rocky Mountains gelegen verkörpert er genau das, was sich die meisten Menschen unter Kanada vorstellen – schier endlos reichende Wälder, wilde Flüsse und unzählige Tierarten, die hier noch in ihrer natürlich Umgebungen leben.

Banff-Nationalpark – ältester Nationalpark Kanadas

Die Geschichte des Banff-Nationalparks beginnt schon im Jahr 1885 (Gründungsjahr), als die Ureinwohner die Eisenbahnarbeiter auf die kostbaren heißen Quellen aufmerksam machten, die Regierung umgehend reagierte und die Region zum Nationpark erklärte. Seinen außergewöhnlichen Namen verdankt der Park einer schottischen Region namens Banffshire, aus denen zwei Geldgeber der Canadian Pacific Railway stammten. Sie waren mit dafür verantwortlich, dass man bereits recht früh beim Bau der Eisenbahn auf die natürlichen Gegebenheiten achtete. Dadurch ist der Banff-Nationalpark der älteste Kanadas und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Wohnmobilreisen durch Alaska

Wohnmobilreisen durch Alaska versprechen Abenteuer in der Wildnis, eine faszinierende und wechselhafte Natur und und ungeahnte Erlebnisse. Der amerikanische Staat an der Grenze zur Arktis steht für Freiheit und Unabhängigkeit, die sich besonders gut mit dem mobilen Zuhause erfahren lässt.

Alaska flickr (c) bdearth CC-Lizenz

Alaska flickr (c) bdearth CC-Lizenz

In Alaska, dem nördlichsten Staat der USA, offenbart sich unberührte Natur und Abenteuer. Die Wildnis lässt auf den Spuren von Jack London wandeln und jede Jahreszeit vom tief verschneiten Winter bis zu heißen Sommertagen übt ihren ganz eigenen Reiz aus. Eine besonders direkte und intensive Erfahrung macht man dabei mit einem gemieteten Wohnmobil.

Mit dem Wohnmobil durch Alaska: intensive Naturerfahrungen

Auf einer Wohnmobilreise durch Alaska kann man die ständig wechselnden Eindrücke der Nationalparks gezielt und ausdauernd erleben und ist dabei völlig ungebunden. Mit einem gut ausgerichteten Wohnwagen kann man entweder die preiswerten Camping Grounds nutzen oder sich auf Privatplätzen unterstellen und sich ansonsten ganz nach dem eigenen Geschmack versorgen. Es empfiehlt sich, ein solches Wohnmobil bereits von zu Hause aus zu reservieren und auf genügend Platz zu achten. Auch sollte man vorher eine Route ausarbeiten, damit man seine Verpflegung planen kann und auch weiß, welchen Ansprüchen die mobile Wohnstatt genügen muss, um der Wildnis Alaskas zu trotzen.

Yukon und Yukon-River in Kanada

Die Region Yokon ist ganz im Nordwesten Kanadas beheimatet und ist dank seiner geringen Besiedlung in seiner Ursprünglichkeit noch sehr gut erhalten. Als Lebensader gilt der über 3.000 Kilometer lange Yukon River, der zur Zeit des Goldrauschs weltweite Bekanntheit genoss.

Kanada wird in erster Linie für seine Natur geschätzt. Die unberührte Wildnis mit schier endlosen Wäldern und den unberührten Seen ist der Traum vieler Reisender. Ganz im Westen des Landes findet man mit Yukon eine Region, wo man genau diese Dinge vorfindet. Auf einem Gebiet von 482.443 Quadratkilometer leben gerade einmal 34.000 Menschen, die meisten davon auch noch in der Hauptstadt Whitehorse.

Natur von Yukon

Yukon-River flickr (c) Dave Bazaire CC-Lizenz

Yukon-River flickr (c) Dave Bazaire CC-Lizenz

Neben dem bekannten Yukon River sind es in erster Linie die Berge, die diese einzigartige Region so reizvoll machen. Mit dem Mount Logan ist hier auch der höchste Berg Kanadas mit 5.959 Metern zu finden. In dieser unberührten Naturlandschaft können viele Tiere noch ihren perfekten Lebensraum vorfinden, so gibt es hier noch sehr viele Karibus, Elche, Hirsche, Biber, Füchse, Luchse und Bären. In den Nadelwäldern und den Flüssen ist für sie alle noch ausreichend Nahrung zu finden. Um dieses Fleckchen Erde für sich zu entdecken, sollte man sich ausreichend Zeit nehmen.

Zugreisen durch Kanada

Kanada ist ein riesiges Land, das man keinesfalls innerhalb kürzester Zeit entdecken kann. Wer trotzdem schnell große Distanzen überbrücken möchte, ohne die beeindruckende Landschaft aus den Augen zu verlieren, der sollte sich für das Zugreisen entscheiden. Dank unterschiedlicher Angebote kann dies sogar eine sehr kostengünstige Variante sein.

Zugreisen durch Kanada flickr (c) jurvetson CC-Lizenz

Zugreisen durch Kanada flickr (c) jurvetson CC-Lizenz

Aufgrund seiner geografischen Fläche kann Kanada so viele unterschiedliche Facetten aufweisen, das deren vollständige Erkundung vermutlich Jahre in Anspruch nehmen würde. Dennoch möchte man als Reisender möglichst viele Eindrücke wieder mit nach Hause nehmen und steht bei der Planung vor der Frage, wie dies am besten zu bewältigen ist. Neben einem Mietwagen und Flügen sind Zugreisen eine lohnenswerte Alternative, die in Kanada sogar recht populär ist.

Angeln in Kanada – Lizenzen und Lachsangeln

Kaum ein anderes Land bringt man hierzulande so mit dem Thema „Angeln“ in Verbindung wie Kanada. Die einzigartige Landschaft mit den idyllischen Seen und den reißenden Flüssen zum Lachsangeln können mit einer einfachen Lizenz befischt werden.

Angeln in Kanada flickr (c) OakleyOriginals CC-Lizenz

Angeln in Kanada flickr (c) OakleyOriginals CC-Lizenz

Allein schon die einzigartige Naturlandschaft verführt Liebhaber des Angelsports nach Kanada zu reisen. Die einsam gelegenen Seen, die scheinbar noch nie einen Menschen gesehen haben, oder die fischreichen Flüssen laden regelrecht zum Angeln ein und sind der Traum vieler Reisender. Im Rahmen einer Rundreise durch das kanadische Land abseits der Großstädte wird man über den ein oder anderen See stolpern, bei dem sich ein Aufenthalt zum Angeln definitiv lohnen wird.

Wenn man es nicht selbst auf einer individuellen Route versuchen möchte, kann man spezielle Angebote für Angelreisen nach Kanada buchen. Viele Reiseanbieter haben diese in ihrem Portfolio und man braucht sich über die Organisation keine Gedanken mehr zu machen. Man wird zu den klassischen Fanggebieten gebracht und dort kann man sein Glück versuchen, das einem mit Sicherheit in Kanada hold sein wird. Besonders beliebt ist natürlich das Lachsangeln in Kanada, das man unebdingt einmal miterlebt haben muss. Manchmal ist gar keine Angeln notwendig, sondern nur etwas Geschick.

Vancouver: Sehenswürdigkeiten und Kultur

Eine der jüngsten Städte in Kanada ist Vancouver. Gerade einmal knapp 130 Jahre alt prägt natürlich eine junge und moderne Architektur das Stadtbildmit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen, die man als Besucher für sich entdecken kann.

Vancouver Skyline flickr (c) PoYang CC-Lizenz

Vancouver Skyline flickr (c) PoYang CC-Lizenz

1886 wurde Vancouver gegründet und sich dank des Alters ein stets junges Image in der Wahrnehmung der Einwohner und Besucher gewahrt. Mit knapp 660.000 Einwohnern ist Vancouver eine wachsende Metropole, die zudem über ein rieisges Einzugsgebiet verfügt, in dem noch einmal rund 1,6 Millionen Menschen zu Hause sind. Nur 45 Kilometer von der Grenze zu den USA entfernt ist Vancouver aufgrund des Fraser-Canyon-Goldrauschs und dem Bau der Eisenbahn erst zu einer wirklichen Stadt geworden. Im Laufe der Jahre hat sich die Metropole auch wirtschaftlich gewandelt, in dem der Hafen mittlerweile eine ganz entscheidende Rolle spielt. Weltweit bekannt wurde Vancouver durch die Ausrichtung der Olympischen Spiele im Jahr 2010.

Dempster Highway in Kanada

Wer einmal wirklich die Einsamkeit der Straßen Kanadas genießen möchte, der sollte sich auf den Dempster Highway begeben. Ausgehend von Dawson City führt die außergewöhnliche Straße 738 Kilometer durch Wildnis über den Polarkreis nach Inuvik. Im Winter lässt sich die Strecke dank Eis noch um 194 Kilometer nach Tuktoyaktuk.

Dempster Highway in Kanada flickr (c) Tania Liu

Dempster Highway in Kanada flickr (c) Tania Liu

Gerade die Wildnis und die scheinbar unberührte Natur zieht viele Menschen in Kanada in ihren Bann. Abseits der großen Metropolen eröffnet sich eine unglaubliche Landschaft, die erkundet werden möchte. Wer dies pur erleben möchte, sollte eine Tour auf dem Dempster Highway unternehmen.

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