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Jasper Nationalpark in Kanada

Kanada ist reich an großartigen Flora und Fauna und an malerischen Nationalparks. Zu den beeindruckenden des Landes gehören der Banff Nationalpark im Süden und der Jasper Nationalpark im Norden.  Jasper ist mit seinen 10.878 km² der größte des Landes und ist mit seiner wilden und ausgedehnten Fläche der deutlich unerschlossene  weniger erforschte der beiden großen Parks Kanadas. Genau hier liegt für viele seiner Besucher der spezielle Reiz des Nationalparks.

Jasper Nationalpark flickr (c) havankevin CC-Lizenz

Jasper Nationalpark flickr (c) havankevin CC-Lizenz

Vom Jasper Nationalpark geht seit seiner Gründung im Jahre 1907 eine große Faszination aus. Der Park in mitten der Rocky Mountains, zählt definitiv zu den Höhepunkten des Westen Kanadas. Seine unzähligen Tannenwälder und Seen lassen Naturliebhaberherzen höher schlagen. Zwischen dem Banff Nationalpark und dem Jasper Nationalpark liegt das sogenannte Columbia Icefield das, mit seinen über 30 Gletschern, das ebenfalls zu den großen Sehenswürdigkeiten der Region gehört. Doch der Park verfügt nicht nur über eine umwerfende Natur, auch die vielen heimischen Tierarten sind es  wert in ihrer freien Wildbahn beobachtet zu werden. Hier finden neben dem Elch, Grizzlybär, Wolf und Kojote auch Wildtiere wie das seltene Waldkaribu.  Neben dem Columbia Icefield ist der Mount Edith Cavell einer der großen Highlights des Parks. Er thront mit seiner pyramidenartigen Form über dem Park und ist ein beliebtes Motiv für Bilder und Fotos.

Banff-Nationalpark in den Rocky Mountains

Der Banff-Nationalpark könnte im Rahmen einer Rundreise durch Kanada sicherlich eine außergewöhnliche Erfahrung sein, wenn man sich für die herrliche Naturlandschaft des Landes interessiert. In den kanadischen Rocky Mountains gelegen erstreckt sich der Park über eine Gesamtfläche von 6.641 Quadratkilometern.

Banff-Nationalpark flickr (c) gemmerich CC-Lizenz

Banff-Nationalpark flickr (c) gemmerich CC-Lizenz

Die meisten Reisenden wollen natürlich vor allem die Landschaft und die Natur Kanadas kennenlernen und der Banff-Nationalpark bietet alle Voraussetzungen dafür. Inmitten der Rocky Mountains gelegen verkörpert er genau das, was sich die meisten Menschen unter Kanada vorstellen – schier endlos reichende Wälder, wilde Flüsse und unzählige Tierarten, die hier noch in ihrer natürlich Umgebungen leben.

Banff-Nationalpark – ältester Nationalpark Kanadas

Die Geschichte des Banff-Nationalparks beginnt schon im Jahr 1885 (Gründungsjahr), als die Ureinwohner die Eisenbahnarbeiter auf die kostbaren heißen Quellen aufmerksam machten, die Regierung umgehend reagierte und die Region zum Nationpark erklärte. Seinen außergewöhnlichen Namen verdankt der Park einer schottischen Region namens Banffshire, aus denen zwei Geldgeber der Canadian Pacific Railway stammten. Sie waren mit dafür verantwortlich, dass man bereits recht früh beim Bau der Eisenbahn auf die natürlichen Gegebenheiten achtete. Dadurch ist der Banff-Nationalpark der älteste Kanadas und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Wohnmobilreisen durch Alaska

Wohnmobilreisen durch Alaska versprechen Abenteuer in der Wildnis, eine faszinierende und wechselhafte Natur und und ungeahnte Erlebnisse. Der amerikanische Staat an der Grenze zur Arktis steht für Freiheit und Unabhängigkeit, die sich besonders gut mit dem mobilen Zuhause erfahren lässt.

Alaska flickr (c) bdearth CC-Lizenz

Alaska flickr (c) bdearth CC-Lizenz

In Alaska, dem nördlichsten Staat der USA, offenbart sich unberührte Natur und Abenteuer. Die Wildnis lässt auf den Spuren von Jack London wandeln und jede Jahreszeit vom tief verschneiten Winter bis zu heißen Sommertagen übt ihren ganz eigenen Reiz aus. Eine besonders direkte und intensive Erfahrung macht man dabei mit einem gemieteten Wohnmobil.

Mit dem Wohnmobil durch Alaska: intensive Naturerfahrungen

Auf einer Wohnmobilreise durch Alaska kann man die ständig wechselnden Eindrücke der Nationalparks gezielt und ausdauernd erleben und ist dabei völlig ungebunden. Mit einem gut ausgerichteten Wohnwagen kann man entweder die preiswerten Camping Grounds nutzen oder sich auf Privatplätzen unterstellen und sich ansonsten ganz nach dem eigenen Geschmack versorgen. Es empfiehlt sich, ein solches Wohnmobil bereits von zu Hause aus zu reservieren und auf genügend Platz zu achten. Auch sollte man vorher eine Route ausarbeiten, damit man seine Verpflegung planen kann und auch weiß, welchen Ansprüchen die mobile Wohnstatt genügen muss, um der Wildnis Alaskas zu trotzen.

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